Gästeerlebnis

Die visuelle Speisekarte: Bilder, die zur Bestellung führen

Fotos und kurze Clips werden Teil des Bestellprozesses, nicht nur Teil deines Social-Media-Kanals. Gäste scrollen Gerichte im Vollbild, legen sie mit einem Tap in den Warenkorb und öffnen Details mit einem Wisch.

Demo

So sieht es am Tisch aus

Beispieldaten, gespeichert nur in deinem Browser. Oben in der Tisch-Leiste wechselst du zwischen klassischer Speisekarte und visueller Ansicht.

Das Alltagsproblem

Eine Liste erklärt kein Gericht

Gäste, die ein Gericht nicht einordnen können, fragen den Service — oder bestellen das, was sie kennen. Beides kostet: einmal Zeit, einmal Umsatz.

Vollbild pro Gericht

Vertikales Snap-Scrolling mit großem Foto oder stummem Video in Schleife — direkt im QR-Browser, ohne App.

Ein Tap bestellt

Der Plus-Knopf am rechten Rand legt das Gericht in den Warenkorb. Kein Konto, kein Login.

Details per Wisch

Wisch nach links öffnet Beschreibung, Allergene, Varianten und Extras. Die Pager-Punkte zeigen den Wechsel an.

Mit Bestsellern starten

Du musst nicht die ganze Karte bebildern. Fang mit den Gerichten an, die ohnehin am besten laufen.

Fallback auf die Liste

Gerichte ohne Bild erscheinen weiterhin als klassischer Listeneintrag — nichts wird unbestellbar.

Pro Restaurant aktivierbar

Ein Schalter in den Einstellungen schaltet die Ansicht für die Gäste-QR-Codes frei oder wieder ab.

Vorhandene Inhalte nutzen

Deine Reels arbeiten dort, wo bestellt wird

Viele Restaurants erstellen Bilder und Clips ohnehin für Instagram, TikTok oder Google. BeeServe macht daraus mehr als Marketing: Gäste entdecken Gerichte visuell und bestellen direkt am Tisch.

Was du schon hast, reicht

Hochformat-Fotos und kurze Clips aus dem eigenen Kanal lassen sich direkt einsetzen. Video läuft stumm und in Schleife.

Ehrliche Erwartung

Visuelle Inhalte können Gästen helfen, Gerichte schneller zu entdecken und Zusatzbestellungen attraktiver zu machen. Belastbare Zahlen dazu versprechen wir nicht, solange wir keine haben.

Ruhig statt verspielt

Keine Effekte, keine Gamification — großes Bild, klarer Preis, ein Knopf. Der Ton bleibt der deines Hauses.

Gleiche Daten wie die Kasse

Preise, Varianten, Extras und Verfügbarkeit kommen aus derselben Speisekarte wie Kasse und Küche. Kein zweites Pflegesystem.

Namensregel

Visuelle Speisekarte, im System Speisekarten-Feed

Auf dieser Seite und gegenüber Gästen heißt die Ansicht visuelle Speisekarte. In den Admin-Einstellungen findest du sie als Speisekarten-Feed — gemeint ist dasselbe.

Bilder hinterlegen

Foto oder kurzen Clip am Gericht hochladen — am besten im Hochformat.

Feed aktivieren

In den Einstellungen den Speisekarten-Feed für die Gäste-QR-Codes freischalten.

Am Tisch prüfen

QR-Code scannen, Ansicht wechseln und schauen, wie deine Karte für Gäste wirkt.

Häufige Fragen

Fragen zur visuellen Speisekarte

Bevor du Bilder sammelst.

Brauche ich professionelle Fotos?

Nein. Was für Social Media reicht, reicht hier auch. Ohne Bild bleibt das Gericht als Listeneintrag bestellbar.

Muss ich die ganze Karte bebildern?

Nein. Starte mit Bestsellern und ergänze nach und nach.

Können Gäste zurück zur Liste?

Ja, jederzeit. Der Wechsel sitzt oben in der Tisch-Leiste.

Was kostet die Ansicht?

0,001 € pro Wiedergabe-Minute nach tatsächlicher Nutzung. Deaktiviert entstehen keine Kosten — siehe Preise.

Brauchen Gäste eine App?

Nein. Alles läuft im Browser über den QR-Code am Tisch.

Läuft das auch ohne QR-Bestellung?

Die Ansicht gehört zur QR-Speisekarte. Wenn Gäste nicht selbst bestellen sollen, kannst du QR rein als digitale Karte betreiben.

Mehr entdecken

Was hinter der Gästeansicht passiert.

Visuelle Speisekarte im eigenen Betrieb testen

30 Tage voll produktiv, keine Zahlung während der Testphase — oder erst einmal in Ruhe besprechen.